Lea Bublitz
Sopran
VITA
Lea Bublitz erhielt im Alter von vierzehn Jahren ihren ersten Gesangsunterricht bei Eva Monar. Bereits während ihrer Schulzeit wurde sie Stipendiatin der SVA Schleswig-Holstein und als Jungstudentin an der Musikhochschule Lübeck aufgenommen. Dort studierte sie anschließend bei Prof. Manuela Uhl und schloss 2020 ihr Bachelorstudium sowie im Februar 2022 ihren Master an der Musikhochschule Lübeck ab.
Schon während ihres Studiums führten sie Gastengagements auf verschiedene Bühnen im In- und Ausland. So sang sie unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg die Rolle der Lucia in Brittens The Rape of Lucretia, gastierte am Theater Lübeck in der Taschenoper, am Staatstheater Oldenburg sowie in Windhoek, Namibia, wo sie anlässlich des Lutherjahres den Solosopran in Händels Messias übernahm. Darüber hinaus trat sie in der Laeiszhalle Hamburg als Solistin in Wolfgang Amadeus Mozarts Bearbeitung von Händels Messias auf und wirkte in Max Bruchs Chorwerk Die Glocke mit, begleitet vom Hamburger Oratorienchor unter der Leitung der Dirigentin Thekla Jonathal.
Besondere Eindrücke erhielt die junge Sopranistin durch Meisterkurse bei international bekannten Sängerinnen und Sängern, unter anderem bei Michaela Schuster, Gabriele Rossmanith und Siegfried Jerusalem.
Seit der Spielzeit 2019/20 ist Lea Bublitz festes Ensemblemitglied des Oldenburgischen Staatstheaters. Dort war sie in der Saison 2022/23 unter anderem als Ela Delahay in Charleys Tante sowie als Modistin im Rosenkavalier zu hören. In der Spielzeit 2024/25 übernahm sie die Rolle der Anna in Paul Burkhards Das Feuerwerk und sang die Rollen des Sand- und Taumännchens in Hänsel und Gretel.
Aktuell ist sie dort als Natalie im Musical Next to Normal zu erleben.
